3D – Diagnostik
(DVT)

Digitale Volumentomographie

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Vorteile der DVT-Diagnostik

Der Patient kann während des Röntgen-Vorgangs aufrecht sitzen (und muss nicht in einer Röhre liegen).

Eine präzise Diagnose wird durch die „naturgetreue“ Ansicht dentaler Strukturen deutlich erleichtert. Die Behandlungsplanung wird effektiver (besonders bei Implantationen dank der Kompatibilität mit allen Planungs- und Bohrschablonen-Programmen). Das wiederum bedeutet erhöhte Sicherheit für Patient und Behandler. 

Häufige Symptome bei
craniomandibulärer Dysfunktion

Nacken, Schulter, Rücken oder auch Kopf und Kiefer: Bei einer craniomandibulären Dysfunktion klagt der Patient über die unterschiedlichsten Schmerzen und Verspannungen. Durch die zahlreichen Symptome wird die Krankheit oft erst sehr spät erkannt. Darum empfehlen wir, bei einem der Symptome auch die CMD als Ursache in Betracht zu ziehen – nur so können wir Ihnen frühzeitig Linderung verschaffen. 

  • Der Patient kann aufrecht sitzen
  • Eine exakte Diagnose wird erleichert
  • Höhere Sicherheit für den Patienten
  • Der Strahleneinsatz ist deutlich geringer als bei herkömmlichen CT-Geräten

  • Der Vorgang findet nicht in einer Röhre statt
  • Sehstörungen
  • Schwindelattacken
  • Tinnitus
  • Nackenschmerzen und -verspannungen
  • Kopfschmerzen
  • Schulter- und Rückenschmerzen
  • Knackgeräusche bei Kaubewegungen
  • Schmerzen im Kiefergelenk
  • eingeschränkte Mundöffnung
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Indikationen für eine DVT

Das Verfahren ist prinzipiell immer dann indiziert, wenn eine dreidimensionale Darstellung einer Struktur für die weitere Therapie von Bedeutung ist, also eine umfassende Ausgangsdiagnostik sinnvoll erscheint, beispielsweise:

  • Verdacht auf raumfordernde Prozesse wie Zysten oder Tumoren
  • Lokalisation verlagerter Zähne, die mit einem Röntgenbild nur zweidimensional erfasst werden können
  • Parodontologie (Parodontalerkrankungen)
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Alles aus einer Hand

Die Behandlung von CMD

Mithilfe eines Abformlöffels und einer Abformmasse erstellten wir bisher eine Abformung, aus der unser meistergeführtes Dentallabor zunächst Modelle und letztendlich den Zahnersatz herstellte.

Viele Patienten empfinden diese Methode jedoch als äußerst unangenehm, klagen unter anderem über Würgereiz oder Atemnot. Das muss nicht mehr sein!

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Von der Diagnose bis zur Behandlung

Eine CMD sollte möglichst rasch behandelt werden, damit die Funktionsstörung nicht zu weiteren negativen Auswirkungen auf den Körper führt.

Sollten Sie also unter Symptomen wie Nackenverspannungen, Migräne, Schmerzen im Kiefergelenk etc. leiden und die Ursache der Beschwerden in einer craniomandibulären Dysfunktion vermuten, zögern Sie nicht und vereinbaren Sie mit uns einen Termin.

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FAQ – Digitale Volumentomographie (DVT) bei Dr. Moroni

Häufig gestellte Fragen

Bei einer craniomandibulären Dysfunktion klagt der Patient häufig über Symptome wie Schmerzen und Verspannungen in Nacken, Schulter, Rücken oder auch Kopf und Kiefer. Eine eingeschränkte Mundbewegung, Knackgeräusche beim Kauen sowie Sehstörungen, Schwindelattacken und Tinnitus sind Ursachen für die Diagnose einer craniomandibulären Dysfunktion. 

Wenn Oberkiefer und Unterkiefer nicht in der richtigen Position zueinanderstehen, spricht man von einer craniomandibulären Dysfunktion, kurz auch CMD genannt. Sowohl die Kieferfehlstellung (Kreuzbiss oder Überbiss) als auch unbewusstes Zähneknirschen können zu Beschwerden bei der Kaubewegung führen, die Sie möglichst rasch bei uns behandeln lassen sollten, um Auswirkungen auf andere Körperregionen zu vermeiden. 

Insbesondere wenn der Patient Schwierigkeiten bei der Mundbewegung hat, oder beim Kauen über Knackgeräusche klagt, raten wir zu einer Funktions- und Kiefergelenkdiagnostik bei Ihrem Zahnarzt. Auch bei wiederkehrenden Symptomen wie Verspannungen und Schmerzen im Schulter-, Nacken- und Kopfbereich kann eine CMD die Ursache sein. Mit der K7 Funktionsanalyse können wir durch mehrere Tests Ihre Kieferausrichtung ermitteln. 

In unserer Praxis werden Sie von der Diagnose bis zur Behandlung begleitet. Mit Hilfe genauester Funktionsdiagnostik fertigen wir Ihnen eine auf Ihr Gebiss angepasste Aufbissschiene – sie soll ihr Kiefergelenk und dadurch das Kausystem entlasten. Im weiteren Verlauf der Behandlung wird die Schiene und die Kieferposition weiter kontrolliert. 

Diese Frage ist bei jedem Patienten unterschiedlich zu beantworten. In der Regel tritt durch die Schiene eine sofortige Entspannung der Kiefermuskulatur ein. Eine langwierige Therapie ist demnach nicht immer notwendig. 

Um Ihre Kiefermuskeln zu entspannen, empfehlen wir zur Unterstützung der Therapie einfache Dehnübungen. Wichtig sind vor allem das regelmäßige Üben und die richtige Zeiteinteilung. Gerne beraten wir Sie in unserer Praxis zu Ihren Möglichkeiten und planen mit Ihnen gemeinsam die passende Behandlung.

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Rufen Sie uns an

Tel. 0228 66 77 32

Schreiben Sie uns

praxis@dr-moroni.de

Hier finden Sie uns

Schlesienstr. 9, 53119 Bonn
Wichtige Hinweise

Für das optimale Gelingen der Therapie sind wir auf Ihre Mitarbeit angewiesen. Schädigende Angewohnheiten wie Rauchen sollten nach Möglichkeit vermieden werden. Außerdem bitten wir Sie, die tägliche Mundhygiene sorgfältig und nach zahnärztlicher Anweisung durchzuführen. 

Eine regelmäßige Prophylaxe ist die Grundvoraussetzung dafür, die Anzeichen der Erkrankung frühzeitig zu erkennen. Gerne erinnert unser Praxis-Team Sie im Rahmen unseres Recall-Systems daran, wenn die jährliche Prophylaxe-Untersuchung wieder ansteht. 

Und schon gewusst? Die Finanzierung der PA-Vorbehandlung wird zum großen Teil nicht durch die gesetzlichen Krankenkassen getragen. In einem ersten Vorgespräch finden wir gemeinsam mit Ihnen die bestmögliche Lösung für den weiteren Behandlungsverlauf. 

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