Kieferorthopädie

Kieferorthopädie

In der Kieferorthopädie geht es um die Behandlung bzw. das Regulieren von Fehlstellungen der Zähne und des Kiefers. Diese sind am häufigsten bei Kindern und Jugendlichen zu beobachten und führen bereits im Milch- und Wechselgebiss dazu, dass Zähne nicht den vorgesehenen Platz im Zahnbogen einnehmen können, sondern schief und ohne Bezug zu den Nachbar- oder Gegenzähnen wachsen.

Durch lose Klammern kann man die Position der Zähne verändern und das Wachstum des Kieferknochens günstig beeinflussen. Sobald alle bleibenden Zähne vorhanden sind, kann mithilfe fester Klammern die Anordnung der Zähne weiter oder erstmalig harmonisiert werden. Diese Methode eignet sich auch besonders für die Behandlung von Erwachsenen.

Die Behandlung wird bei Kindern und Jugendlichen bis zum 18. Lebensjahr in der Regel von den Krankenkassen bezahlt.